Die heutigen Server und Desktopcomputer sind mittlerweile mit so leistungsfähigen Prozessoren und Speicher ausgestattet, dass die gängigen Anwendungen und Dienste diese Leistung nur noch teilweise und oft sogar zeitlich begrenzt nutzen. Oftmals ist das System nur mit "warten" beschäftigt. Auf der anderen Seite werden im immer komplexer werdenden Rechenzentrum wahre Serverfarmen aufgebaut, um den unterschiedlichsten Anforderungen gerecht zu werden. Auch am Arbeitsplatz ist dieser Trend zu spüren. Immer mehr Mitarbeiter haben nicht nur einen PC am Arbeitsplatz: Testumgebungen, nicht migrierbare Altanwendungen, Entwicklungssysteme sind nur einige der Beispiele für einen zusätzlichen PC.
Dass dies immense zusätzliche Kosten in Anschaffung, Pflege oder Betrieb nach sich zieht, liegt auf der Hand. Was liegt da näher, als mehrere Systeme auf einer Hardware zu konsolidieren?
Virtuelle Maschinen haben sich als geeignetes Mittel zur Emulation auf Windows, Mac OS oder LINUX einen Namen gemacht. Sie werden bei Tests, der Entwicklung von Software, Server-Virtualisierung, Legacy-Anwendungen und vielem mehr eingesetzt. Hierzu notwendig ist eine Software, die auf dem System läuft und mehrere virtuelle Computer simuliert.
Mit seinem lösungsorientierten Ansatz erstellt 6PAC das für Sie passende Konzept, wobei die derzeit auf dem Markt befindlichen Lösungen für PC und Server zum Einsatz kommen können.
- VMWare mit den Produkten Workstation, GSX und ESX
- Microsoft Virtual Server und Virtual PC
- Serenity Virtual Station
- Win4Lin Pro und TerminalServer
Die Einsatzmöglichkeiten der Produkte sind vielfältig. Unter Nutzung fertiger Lösungsschablonen helfen wir Ihnen bei
- der Durchführung von Workshops zur Klärung von Einsatzmöglichkeiten
- der Produktauswahl
- der Erstellung eines Konzepts zur Einführung und Betrieb
- der Umsetzung und Betriebsunterstützung
- Schulung der Anwender und Administratoren
Ein Beispiel für fertige Lösungsschablonen ist der Virtual Client Pool. Dieser
- ist eine Kombination aus den Vorteilen von VMWare und Citrix MetaFrame Terminal Services
- ergänzt bestehende Citrix-Umgebungen mit der benötigten Flexibilität statt FAT-Clients zu verwenden
- ist für LINUX Desktop-Strategien die ideale Ergänzung, um Windows-Inseln zu vermeiden
- nutzt etablierte Standards (ICA, X11, LDAP, …)
- integriert in beliebige vorhandene Umgebungen
- ist skalierbar und ausfallsicher, bietet load-balancing
- nutzt vorhandene Ressourcen aus
- bietet Features wie Free-Seating im LAN wie im WAN

